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Alexander Dorins Analyse des Falls von Srebrenica 1995…


Alexander Dorins Analyse des Falls von Srebrenica 1995

by Anna Gutenberg
Global Research, February 28, 2010 in German language

Laut der offiziellen Version der Ereignisse von Srebrenica – gemeint ist die Version der damaligen Regierung unter dem bosnisch-moslemischen Präsidenten Alija Izetbegovic und seinen Unterstützern in Washington – wurden im Sommer 1995 in der Umgebung der bosnischen Kleinstadt Srebrenica bis zu 8000 moslemische Jungen und Männer von serbischen Truppen exekutiert. Die Formulierung vom »schlimmsten Massaker auf europäischem Boden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs« wird von den westlichen Massenme­dien seitdem eisern und unaufhörlich repetiert. Als im März 1999 der von der UNO nicht mandatierte Angriffskrieg der NATO gegen Rest-Jugoslawien begann, wurde beschworen, es gelte ein »zweites Srebrenica« im Kosovo zu verhindern.

Autoren, die seit Jahren auf stark übertriebene Opferzahlen hinweisen, werden von den Medien konsequent ignoriert. Und das, obwohl diese Autoren lediglich das Ausmaß der »nicht zu entschuldigenden serbischen Verbrechen« in Frage stellen. Das neue Buch von Alexander Dorin »Srebrenica – Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus« legt den Schluß nahe, daß abgesehen von den unterschiedlichen Opferzahlen beide Versionen eines gemeinsam haben: Sie beruhen nicht auf fundierten und ausführlichen Recherchen. Der von den Medien fabrizierte Mythos vom Völkermord in Srebrenica läßt auch manchen sonst kritischen Geist plötzlich den Willen zum Konformismus zeigen, faule Kompromisse eingehen oder gleich ganz verstummen.

Abschreckung

Davon unbeeindruckt hat sich Dorin nun der gewagten Aufgabe verschrieben, herauszufinden, was sich in den Tagen nach dem Fall Srebrenicas wirklich abspielte. Gewagt deshalb, weil das Hinterfragen der offiziellen Version vom Völkermord in Srebrenica heute von den meisten Medien mit der Leugnung des Holocaust gleichgesetzt wird und in einigen europäischen Ländern Gesetzentwürfe in den Schubladen liegen, es als solche zu bestrafen. Und tatsächlich zeigt Dorins längst überfällige Untersuchung über die Vorfälle um Srebrenica, daß der »Völkermord« nicht ohne Grund durch Abschreckungsmaßnahmen unantastbar gemacht werden sollte.

Nachdem Dorin die Vorgeschichte in der Region um Srebrenica zwischen 1992 und 1995 aufrollt und anhand von Zeugenaussagen, von Pathologen und Überlebenden sowie zahlreicher Dokumenten aufzeigt, wie moslemische Streitkräfte in der Region Podrinje, in der auch Srebrenica liegt, bis Sommer 1995 mehrere tausend Serben, darunter zahlreiche Frauen, Kinder und alte Menschen, bestialisch ermordet haben – in Ostbosnien gehen etwa 190 zerstörte serbische Dörfer und fast 3300 ermordete Serben auf das Konto der Truppen des moslemischen Kriegsherren Naser Oric – widmet er sich den Geschehnissen im Juli 1995.

Zahlreiche Reisen in das Gebiet um Srebrenica, Interviews mit Pathologen, Politikern, Einwohnern, Journalisten und internationalen Beobachtern dienen dem Autor als Basis seiner akribischen Recherche. Von damaligen UNO-Blauhelmen erfährt er, daß die Serben die moslemischen Zivilisten nach der Einnahme der Stadt gut behandelt haben. Ein moslemischer Kommandant berichtet, daß im Gefecht nach dem Fall der Stadt, als sich Naser Orics Truppen durch serbisch kontrolliertes Gebiet in Richtung der Stadt Tuzla durchschlugen, etwa 2000 moslemische Soldaten fielen. Das entspricht ungefähr der Zahl der Toten, die die Ermittler des Jugoslawientribunals in Den Haag ursprünglich finden konnten. Dem Autor vorliegenden Dokumente der moslemischen Armee beweisen, daß diese Zahl nachträglich um mehrere hundert Tote aufgestockt wurde, die bereits während Gefechten im Jahr 1993 umgekommen sind. Ein moslemischer Politiker sagt aus, daß der damalige US-Präsident William Clinton bereits im Jahr 1993 Izetbegovic die Variante eines »Massakers von Srebrenica« angeboten habe. Nur dann könne die NATO zu Gunsten der moslemischen Armee eingreifen.

Widersprüche

Immer wieder wurde in den letzten Jahren spekuliert, daß 1996/97 auf bosnischen Wählerlisten Namen von angeblich in Srebrenica ermordeten Männern stünden. Wie die Dorin zugänglich gemachten Wählerlisten nun zeigen, waren 3000 dieser angeblich vermißten moslemischen Männer zur Wahl registriert. Dorin gelangte darüber hinaus in Besitz einer Liste mit den Namen von fast 1000 gefallenen moslemischen Kämpfern, die ebenfalls den Ereignissen von Juli 1995 zugeschrieben werden, obwohl sie bereits lange vor dem Fall Srebrenicas umgekommen sind.

Ausführlich untersucht wird auch der Fall des Kroaten Drazen Erdemovic, der bis heute vom Haager Tribunal als Kronzeuge und Trumpfkarte in Sachen Srebrenica präsentiert wird. Erdemovic gibt vor, als Mitglied einer bosnisch-serbischen Einheit von insgesamt 1200 moslemischen Erschießungsopfern 100 selbst getötet zu haben. Dorins Analyse des Falls Erdemovic bestätigt eindrücklich die Widersprüche und Absurditäten, die bereits von Germinal Civikov in seinem kürzlich erschienen Buch »Der Kronzeuge« herausgestellt wurden.

Dorin zeigt, wie sich Zeugenaussagen einiger angeblicher Überlebender der Erschießungen von Srebrenica nicht nur gegenseitig widersprechen, sondern wie sich die Aussagen der Einzelnen ändern. Bedrückend sind vor allem auch die Analysen der Gerichtsprozesse gegen eine Reihe von Serben, die wegen der Ereignisse von Srebrenica zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Es wird gezeigt, wie einige der Angeklagten durch die Anwendung des sogenannten »Plea Agreements« quasi gezwungen wurden, Mitangeklagte durch Falschaussagen zu belasten, um selbst ein milderes Urteil erwarten zu können.

Ein wahrlich spektakuläres Buch, das die Schlußfolgerung nahelegt: Es gibt nicht nur keinen Beweis für angeblich von der bosnisch-serbischen Führung angeordnete Erschießungen, sondern überhaupt keinen Grund, ein serbisches Massenverbrechen anzunehmen. Was bleibt, sind 2000 Gefechtstote. Vielleicht wachen durch dieses Buch endlich jene »Ja-Aber«-Kriegsgegner auf, denen es offenbar nicht genügte, daß Dubrovnik nie wie behauptet in »Ruinen« lag, es keine serbischen Vernichtungslager gab, die größte ethnische Säuberung an kroatischen Serben verübt wurde, Milosevic 1989 im Kosovo keine »Brandrede« gehalten hat, es das »Massaker von Racak« an unschuldigen kosovo-albanischen Zivilisten nicht gab und den Serben in Rambouillet zum zweiten Mal im 20. Jahrhundert ein unannehmbares Ultimatum gestellt wurde. Srebrenica ist ein Vorwand, um den Serben, den Opfern eines imperialistischen Krieges, Solidarität zu verweigern.

Global Research Articles by Anna Gutenberg
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Више информација о аутору М. Новаковићу на: http://miodragnovakovic.wordpress.com/

One comment on “Alexander Dorins Analyse des Falls von Srebrenica 1995…

  1. NATO (CIA/MI6/DRM) hat Massaker in Srebrenica ausgeübt: General Mladic hatte keine Ahnung darüber! Ein FRANZÖSISCH-DRM-Major, hat als Zeuge, die BEWEISE darüber!
    A French major, serving with their intelligence services, fled to Belarus with the evidence that war crimes committed in Srebrenica in 1995. The documents he presented shows that the “genocide” blamed on Serbians was organized by the American, British and French secret intelligence service, and carried out by a paramilitary group known as the “Scorpions” in order for the alleged genocide have accused the military and civilian officials of the Republic of Serbian (RS). The documents clearly show that Naser Oric and all the commanders of the Army of Bosnia/Herzegovina (Muslim) in this part of eastern Bosnia were under constant control of the western intelligence services. Oric was the Bosnian Muslim commander in Srebrenica, working for western intelligence agencies, killing Serbian civilians, convicted of such by the ICC. “Paper’s submitted by the French Major (name withheld) substantiate that Oric had received 70 “operational directives” to act against Serbian civilians issued by French intelligence services, in particular, the DRM. Dutch “peacekeeper” battalions stationed in Srebrenica, was warned in advance by the French not to interfere. Copies of these documents are held in Minsk also. Soon thereafter, Serbian “Scorpion” groups descended on Srebrenica, not answerable nor under the control of Serbia or Ratco but paramilitary groups recruited, trained and paid by the CIA, MI6 and the French DRM.
    Thousands were killed by these groups on orders from the western powers who submitted reports blaming the Serbian government, Ratco and blaming the Dutch peacekeepers who had actually been ordered to stand aside by NATO.”
    The French intelligence officer, identified only as “Major TD” has agreed to come to the Hague and testify to CIA, MI6 and French involvement in the planning and execution of the genocide at Srebrenica.

    Alexander Dorin (Buchautor >Wie es wirklich war?; What really happened?<) : "Etwas mit den Zahlen im Bericht kann nicht stimmen. Laut einer moslemischen Statistik lebten vor dem Fall Srebrenicas 37'255 Leute in der Stadt. Die UNO registrierte am 4. August 1995 genau 35'632 Flüchtlinge aus Srebrenica. 37'255 – 35'632 = 1623. Das ist die ungefähre Zahl von Leuten, die nach dem Fall Srebrenicas hätten umkommen können. Man kann noch einige hundert Soldaten aus Zepa dazuzählen, die sich der moslemischen Armee im Durchbruch nach Tuzla angeschlossen haben, so dass die Gesamtzahl aller Toten aus Srebrenica um die 2000 liegt. Und moslemische Männer aus Srebrenica bestätigten später, dass sie während der Kämpfe zwischen Srebrenica und Tuzla mindestens 2000 Mann verloren haben. Demnach kann es kein Srebrenica-Massaker gegeben haben, weder an 500, 1000, oder 4500 Menschen." https://www.facebook.com/photo.php?fbid=119257121475280&set=a.119257118141947.17829.100001729798216&type=3&theater

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